NeuFassung 0.7 in Bildern

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Digitale Ausgabe nach dem Text der Sämmtlichen Werke

eingerichtet von Giuliano Infantino

Bände
14
Seiten
7 693
Abschnitte
944

Die Bände

Jeder Band im Leser und als TEI-Datei. Der Titel öffnet den Text, TEI lädt die Daten.

Was diese Ausgabe anders macht

Schellings Sämmtliche Werke werden vielfach zitiert, für die Spätphilosophie bis heute als einzige Gesamtausgabe. Frei lesbar waren sie bisher als Scan oder in elektronischen Fassungen, die nicht am Druck geprüft sind. Diese Ausgabe liest den Text Seite für Seite vom Druck: originale Schreibung, Sperrsatz, echtes Griechisch, die Noten an ihrem Ort, zitierbar nach Abtheilung, Band und Seite.

Bildnis Friedrich Wilhelm Joseph Schellings, gemalt von Joseph Karl Stieler
Joseph Karl Stieler, 1835
gemeinfrei · Wikimedia Commons

Das Verfahren

Der Text entsteht aus drei Lesungen: einer älteren elektronischen Erfassung und der Texterkennung zweier Exemplare des Drucks. Jede Abweichung ist maschinell am Bild der Seite entschieden. An 26 unabhängig gelesenen Seiten stimmt der Text Wort für Wort mit der Gegenlesung überein.

Offene Daten

Jeder Band liegt als TEI-Datei (P5) vor, dieselben Daten, aus denen der Leser seine Seiten baut. Der Text ist gemeinfrei, die Daten stehen unter CC BY 4.0 (Nachnutzung, Richtlinien).

Was sie nicht ist

Sie ersetzt keine historisch-kritische Ausgabe: Sie gibt den Druck des Sohnes wieder, ohne Handschriften, Varianten oder Verbesserungen. Wer textkritisch arbeitet, findet die Werke bis 1817 und den Nachlass bis 1821 in der Historisch-kritischen Ausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (frommann-holzboog, 1976–2023). Die Spätphilosophie erscheint seit 2025 in der Reihe Münchener und Berliner Nachlass 1811–1854 und digital unter schelling.badw.de (mehr, Zitieren).