Eine digitale Forschungsplattform für das Gesamtwerk Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings, basierend auf den Sämmtlichen Werken (SW).
Schellings Sämmtliche Werke, 1856–1861 von seinem Sohn Karl Friedrich Schelling herausgegeben, umfassen 14 Bände in zwei Abtheilungen. Die Texte sind seit über 90 Jahren gemeinfrei — eine frei zugängliche, durchsuchbare Digitalausgabe fehlte bislang.
Grundlage ist die digitale Erfassung der Sämmtlichen Werke durch den Total Verlag (1997), die den vollständigen Text aller 14 Bände enthält. Abtheilung I (Bände 1–10) umfasst Schellings Schriften von 1792 bis 1850, Abtheilung II (Bände 1–4) die Philosophie der Mythologie und Philosophie der Offenbarung.
Der Text wird in Originalrechtschreibung wiedergegeben — Seyn, Verhältniß, daß, Nothwendigkeit. Gesperrter Satz erscheint kursiv hervorgehoben.
Schellings Primärtext (gest. 1854) ist seit 1925 gemeinfrei. Die Texterfassung des Total Verlags basiert auf der historischen Werkausgabe. Diese Edition stellt den Text frei und durchsuchbar zur Verfügung.
Jede Seite ist strukturiert erfasst: Absätze, Überschriften, Fußnoten und Sperrsatz. Das Ergebnis ist ein zitierfähiger, durchsuchbarer Text mit Seitenkorrespondenzen zur Werkausgabe.
Alle 14 Bände der Sämmtlichen Werke sind vollständig digitalisiert und durchsuchbar. Die Edition umfasst über 4.500 Seiten in zwei Abtheilungen — von den Jugendschriften bis zur Philosophie der Offenbarung.
10 Bände mit Schellings Schriften von 1792 bis 1850: Jugendschriften, Naturphilosophie, Identitätsphilosophie, Philosophie und Religion, Freiheitsschrift und Spätphilosophie.
4 Bände mit der Philosophie der Mythologie und der Philosophie der Offenbarung — Schellings Spätwerk, postum herausgegeben aus Vorlesungsmanuskripten.
Alle 14 Bände sind durchsuchbar — über 17.000 Indexeinträge ermöglichen gezielte Recherche über das gesamte Werk in Originalrechtschreibung.